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PKCS steht für Public-Key Cryptography Standards. Sie definiert eine Sammlung von Spezifikationen und Standards für die asymmetrische Kryptografie. Die PKCS sollen einen Beitrag zur Verbreitung asymmetrischer Verschlüsselungslösungen leisten und diese vorantreiben. Die PKCS wird nach 15 Einzelbereichen inhaltlich eingeteilt. Unter anderem gehören auch das RSA-Verfahren oder die Syntax für E-Signaturen dazu.

PKCS-Standards haben damit weitreichenden Einfluss auf die technische Infrastruktur in zahlreichen Branchen der Welt. PKCS hat die IT-Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit in der digitalen Kommunikation geprägt. Egal, ob es Hard-, Software oder eine cloud-basierte Anwendung ist, reduzieren die PKCS-Spezifikationen viele Entwicklungsaufwände weltweit. Neue Systeme müssen keine eigene Kryptografie-Lösung entwickeln, sondern können sich an der PKCS orientieren. Ohne PKCS wäre die Ermöglichung der Interoperabilität eines Systems für Hersteller sehr schwierig.

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